Wochenende im Uganda-Style

Das Wochenende in Uganda steht vor der Tür und nach einer spannenden Woche in deinem Projekt stehen zwei Tage Freizeit an. Also wann geht es los und wohin? Neue Erlebnisse wollen für die Ewigkeit gewonnen werden.

Wäsche waschen auf ugandisch

Wäsche waschen auf ugandisch

Dieses Wochenende lassen wir es noch ein wenig ruhig angehen. Die nähere Umgebung wird erkundet! Der Samstag startet etwas ruhiger. Nach einem längeren Frühstück, steht erst einmal Wäsche waschen auf ugandisch an. Hier könnt ihr zeigen, was ihr von der Einführung in Kampala noch behalten habt. Genießt die Sonne, das kühle Wasser und seid euch darüber bewusst, welche Last einem eine Waschmaschine in Deutschland abnimmt. Nach dem Lunch geht es dann gestärkt los! Rauf auf das nächste „BodaBoda“ (Motorradtaxi) in Richtung Luweero. Was wäre ein Samstag ohne einen kleinen Stadtbummel. Lasst euch den Fahrtwind ins Gesicht wehen und schaut euch die schöne Landschaft an. Allein das ist schon ein Erlebnis.

Angekommen in Luweero erwartet euch ein reges Treiben. Schlendert durch die Straßen, kauft die ersten Mitbringsel für Zuhause, probiert vielleicht etwas von den Straßenständen z.B. ein Chapati (aber achtet bei der Auswahl auf den hygienischen Zustand des Standes) und genießt die neuen Eindrücke. Hier scheint Deutschland weit entfernt und das ist schön. Besonders ein Besuch der Märkte und traditionellen Verkaufsstände lohnt sich hier.

Voll bepackt macht ihr euch schließlich auf den Heimweg. Beim gemeinsamen Abendbrot können dann die gewonnen Eindrücke mit den anderen Volunteers geteilt werden und man sitzt noch lange bei einem kühlen Bier zusammen.

Euren ersten Sonntag solltet ihr ganz traditionell im Uganda-Style verleben. Das bedeutet: nach dem Frühstück geht es mit dem „BodaBoda“ in die Gospel Kirche am Rande Luweeros. Hier könnt ihr euch ruhig ein bisschen schicker machen, die Kirche nimmt in Uganda einen hohen Stellenwert ein. Taucht ein in eine ganz besondere Seite Ugandas und lasst euch zur Musik fallen. Gerne könnt ihr mitsingen, tanzen und Spaß haben, dann fallt ihr am wenigsten auf. Nach der Kirche habt ihr euch ein wenig Freizeit verdient. Nutzt diese doch um endlich das spannende Buch zu Ende zu lesen oder für einen Abstecher auf den Sportplatz. In Uganda gilt stets: „man ist selten lange irgendwo alleine“! So werdet ihr überall schnell ins Gespräch mit den Einheimischen kommen und mit ihnen eine Runde Fußball oder Badminton spielen. So lässt sich ein Sonntag Nachmittag wirklich genießen. Bei bestem Wetter draußen in der Natur, mit fröhlichen Gesichtern um einen herum.

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Gospel church

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